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Oracle 11 g Middleware geht an den Start

Die Oracle 11 g Middleware setzt auf eine komplett offene Infrastruktur. Bisher ist die IT zu spezialisiert, die Heterogenität sorgt für Komplexität, Inkompatibilität. Oracle nimmt dagegen nach eigenem Anspruch die Komplexität aus der Middleware heraus und bietet eine breitere Perspektive als der Wettbewerb.
Die Kunden stellen immer mehr rich Web-Applikationen bereit. Dies ergibt eine Gelegenheit für einen standardbasierten Layer für Anwendungen. Mehr als 90.000 Kunden gibt es bereits für die Oracle Middleware. Diese zeigen eine ähnliche Kundenzufriedenheit wie bei der Datenbank. Die Entwicklungscommunity ist groß und umfasst 1,2 Millionen Mitglieder. Mehr als 5.000 Softwarehersteller setzen auf die Oracle Middleware, es gibt 40.000 zertifizierte Systemhäuser, das ist das größte Partnerökosystem bei Middleware.
Mit dem Launch von 11 g gibt es Releases der SOA Suite, JDevolper und Weblogic. Es ist die
Basis für agile Geschäftsanwendungen, intelligentes Enterprise, löst Geschäftsprobleme und deckt neue Trends ab. 11g ist komplett, integriert und dabei Best of Breed.
Enthalten sind neue Entwickler und Portal Tools, Geschäftsprozessmanagement, soziale Netzwerke, zugeschnittene Anwendungen, Identity und compliance Management, Systemkonsolidierung und Security as a Service werden abgedeckt.
11g setzt auf 64 Bit, bietet private Cloud Funktionalität und bessere Storage-Nutzung,
2.000 Entwicklungsprojekte, über 7.350 Mannjahre Programmierung flossen in die 11 g Middleware ein. 20 Adivsory Groups mit 1.000 Kunden haben Input gegeben.
11 g Middleware ist die Basis der Application Integration Architecture. Auf Oracle Open World im Oktober kommt die neue Datenbankversion 11g R2 DB, die starke Vorteile gegen IBM und andere Wettbewerber bieten soll.
In Sachen Entwickler Tools hat sich einiges getan. Es gibt nun eine einzige integrierte Entwicklungsumgebung als standardbasiertes Framework. Sie erlaubt multi-channel Rich Internet Applications, vereinte Metadaten Management Customization, offenes Anwendungslebenszyklusmanagement und kann auch teilweise eingesetzt werden.
Jdeveloper ist nun für den ganzen Middleware Stack verfügbar. Wenn eine Policy einmal definiert ist, kann sie überall verwendet werden, dank einheitlicher Metadaten.
Der Enterprise Pack für Eclipse erlaubt die Open Source Entwicklung für objektorientierte und andere Modeling Frameworks.
Das Application Development Framework erlaubt es, jedes Element der Anwendung zu definieren und verschiedene Geräte, Kontroller, Modelle, zusätzliche Browser einzubinden. Die Fusion Desktop & Mobile sorgt für die out of the Box Integration mit Microsoft Office.
Der Common Metadata Manager ist ein Browser basierter Composer, modifiziert Geschäftsregeln und Module, schließt Lücke zwischen Business und IT.
Im Application Lifecycle Management gibt es zusätzliche Funktionalität, um die Komplexität zu entkoppeln, wie Pop-up-Fenster ohne DHTML. Flash wird als Renderer genutzt mit integrierten Skin-Selektoren (dies kann das Look and Feel der Anwendung verändern, ohne in die Applikation selbst einzugreifen). Drag and Drop in der Anwendung funktioniert.
Die Datenvisualisierung ist verbessert, Karten einblenden geht über den Oracle Map Server, Ein Texteditor sorgt in der Entwicklungsumgebung für leichtere Bedienung, für jeden Bereich. So kann man Bugs ansehen, der Manager kann den Prozess kontrollieren. Mit Chat Client geht das synchronisieren im Context, testen, Sourcecode ansehen.
In Sachen Serviceorientierte Architektur (SOA) gibt es nun eine standbasierte Event and Service Infrastruktur, die schneller ist und den multi-transport Service Bus nutzt. Es gibt den
vereinten Geschäftsprozess Layer und dokumentenbasierten Workflow.
Event Processing, Activity Monitoring, Governance and Policy Management,
SCA Runtime und gemeinsamer Metadaten Layer sorgen für die Architektur Integration,
Dies ist eine echte Revolution, nämlich die Interaktion mit Layern.
Der Service Bus Weblogic ist eine Business Process Platform, mit nativem BPEL und BPMN als Enterprise scale SOA Plattform.
Das Migrieren der dokumentenbasierten Workflows ist erleichtert, weil der Stellent Server zu Java migriert wurde.
Es ist leicht möglich, Geschäftsprozesse zu orchestrieren und Services hinzuzufügen. Die Composite Apps sind wizard-gesteuert. Genehmigungsprozesse und Geschäftsprozesse sind in Echtzeit zu überwachen.

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