Der Browser Firefox hat in diesem Jahr in Europa einen Marktanteil von 28 Prozent erreicht und damit um fünf Punkte zugelegt, so eine Studie der Marktforscher von xiti. In Deutschland ist die Browseralternative sogar noch erfolgreicher und hält einen Marktanteil von 34,2 Prozent. Der Internet Explorer von Microsoft liegt in Europa allerdings mit 66 Prozent Marktanteil immer noch klar in Front. Opera mit 3,3 Prozent und der von Apple mittlerweile auch für Windows freigegebene Browser Safari (zwei Prozent) sind weit abgeschlagen. Für Firefox spricht, dass der Browser anscheinend von technisch beschlagenen Nutzern verwendet wird, die zu 93 Prozent stets die aktuelle Version nutzen. Bei den Anwendern des Internet Explorers arbeiten lediglich 46 Prozent mit der aktuellen Version 7.
IBM will das Office-Monopol von Microsoft nicht länger unangetastet lassen. Mit dem neuen Produkt Lotus Workplace Documents 2.5 integriert Big Blue die Open-Source-Alternative Open Office ins eigene Portfolio. Erster Kunde der neuen Büro-Software wird IBM selbst sein: Es ist geplant, Workplace Documents zügig an über 100.000 Arbeitsplätzen einzuführen, um sich die Lizenzzahlungen an Microsoft zu ersparen. Als größten Vorzug stellt Big Blue die Verfügbarkeit auf verschiedenen Plattformen heraus. Zunächst geplant sind Windows und Linux, später sollen auch Mac und Unix folgen. Die Workplace-Produktfamilie wird zunächst bei IBM als Alternative zu Lotus Notes geführt, erst in einigen Jahren werden die beiden Linien verschmelzen. Zielgruppe von Workplace sind Kunden, die eine Migration von Microsoft Exchange in Betracht ziehen, aber nicht die volle Leistungsfähigkeit und Komplexität von Lotus Notes benötigen. Die IBM-Partner sind begeistert: „Das wird der größte Erfolg seit der Einführung ...
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